Coaching ist ein interaktiver Begleitprozess, der zeitlich begrenzt und thematisch klar definiert ist

  • Wissenschaftsbasiert: Ich wende wissenschaftsbasierte und erwiesenermaßen erfolgreiche Methoden aus der Positiven Psychologie an. Sie erlernen diese, so dass Sie sie auch selbst einsetzen können. Details Methoden
     
  • Klientenzentriert: Ihre Ziele und Sichtweisen stehen im Fokus und werden so bearbeitet, dass Sie das Bestmögliche für sich selbst/Ihr Unternehmen erkennen und ‚mitnehmen‘. Ich unterstütze Sie dabei, aus sich selbst heraus und in Kombination mit Wissen aus der Positiven Psychologie das zu entwickeln und weiterzuverfolgen, was für Sie/Ihr Unternehmen gerade Sinn macht.

  • Wertschätzend: Es gibt kein Richtig und kein Falsch - solange niemand zu Schaden kommt - denn alles, was passiert, hat einen Sinn. Es wird angenommen und in seiner Funktion wertgeschätzt. Es gibt keinerlei Druck und Manipulation.

Meine Methoden basieren unter anderem auf folgenden erwiesenen Theorien/Modellen:

  • Achtsamkeit (Jon Kabat-Zinn)
  • Appreciative Inquiry (David Cooperrider, Diana Whitney)
  • Broaden and Build (Barbara Fredrickson)
  • Flow (Mihály Csikszentmihaly)
  • Grundbedürfnis- und Motivationstheorie (Edward Deci, Richard Ryan)
  • Klientenzentrierte Gesprächsführung (Carl Rogers)
  • Mental Restoration (Stephen & Rachel Kaplan)
  • PERMA und PRISMA (Martin Seligman, Gabriella Rosen Kellermann)
  • Positive Leadership (v.a. Markus Ebner, Kim Cameron, Fred Luthans)
  • Psychologisches Kapital (Fred Luthans)
  • Resilienz (Emmy Werner, Micheline Rampe, Jutta Heller)
  • Self Compassion (Kristin Neff)
  • Social Flow und High Quality Connections (Jane Dutton)
  • Stärkenmodelle (Robert McGrath, Christopher Peterson, Martin Seligman)
  • Storytelling (Fritz Schütze)

Positive Psychologie ist die Wissenschaft darüber, wie man ein erfülltes, glückliches Leben führt. Sie bedeutet, „auf dem Schiff des Lebens die Segel zu setzen.“

(Biswas-Diener, 2010)

  • Fundiert durch empirische Studien.

  • Zielt darauf, den persönlichen Glücksweg zu entwickeln und zu gehen.

  • Lehnt Negatives nicht ab, sondern bezieht es konstruktiv in diesen Entwicklungsweg ein, ohne es jedoch größer zu machen. So besteht keine toxische Positivität, die Negatives vertuscht und so tut, als wäre alles schön und gut, wenn man nur daran glaubt.

  • Hat daher nichts mit dem Klischee und der flapsigen Aussage ‚Denk doch mal positiv‘ und Esoterik zu tun.

„Meine Erfahrung ist, eine Stunde mit Pferd ersetzt 3 Monate in der Praxis.“

(Parent zitiert nach Heintz, 2021)

Coaching mit Pferden ist keine Psychotherapie. Aber es gibt eine Gemeinsamkeit mit der obigen Feststellung: Die Interaktion mit Pferden bewirkt auf effektive Weise Erkenntnisse, die nachhaltiges Wachstum und Lösungen initiieren. Ich beschäftige mich seit meiner Kindheit mit Pferden, habe eine isländische Hochschule mit Schwerpunkt Pferdezucht und Beritt besucht und besitze seit über 25 Jahren eigene Pferde. Ich war immer davon überzeugt, welch großartige Quelle für positive Gefühle Pferde sind. Für mich war es daher logisch, dass sie sich im Sinne der Positiven Psychologie bestens zum Coaching eignen.


Und dennoch: Leise klopfte bei mir die Frage an, wie wirksam das sein kann – mit einem Pferd vom Boden aus vermeintliche ‚Spielereien‘ zu treiben – selbst auf Basis der Positiven Psychologie? Wie weit kann das hinausgehen über ein nettes Erlebnis mit Pferdehaaren auf den Kleidern? So habe ich es probiert und war erstaunt und begeistert über die Effektivität, die die Pferde bringen. Der Einsatz von Pferden ist für mich daher der wichtigste Bestandteil in Coachings und Seminaren. Und warum ist das so?

„Pferde sind Spiegel und Katalysator“

(Schütz, 2022)

  • Pferde beobachten, erspüren und spiegeln das Verhalten in vollkommener Neutralität. Sie sind frei von jeglichen Vorsätzen und aller Moral. Somit reagieren sie ohne zu bewerten und immer 100% authentisch. Dies führt dazu, dass sich auch Menschen in der Interaktion mit ihnen authentisch und ihrem Innersten entsprechend verhalten.

  • Das Un- und Teilbewusste wird erlebbar: So kommen auf der bewussten Ebene nicht kommunizierbare Sichtweisen, Glaubenssätze und Emotionen zu Tage, die gerade hochaktuell sind und das derzeitige Handeln, Denken und Fühlen bestimmen. Sie werden erlebbar und damit bewusst. Dadurch werden nachhaltige Wachstumsprozesse sehr effektiv angeregt, die durch Methoden aus der Positive Psychologie und klientenzentrierte Gesprächsführung unterstützt werden.

Grundsätzlich ist pferdeintegriertes Coaching für alle geeignet

  • Pferde-/Reiterfahrung ist nicht notwendig. Die Interaktion mit den Pferden erfolgt vom Boden aus, einzeln oder in kleinen Gruppen. Es wird nicht geritten. Ein Video wird erstellt, das oft wichtige Erkenntnisse liefert (Details für das jeweilige Angebot unter ‚Für Firmen‘ und ‚Für Alle‘)​.

  • Einschränkungen können gegeben sein, wenn jemand allergisch gegen Pferde ist oder große Angst vor Pferden hat.

  • Psychische Erkrankungen sollten therapeutisch behandelt werden. Pferdeintegriertes Coaching ersetzt keine Psychotherapie. Falls Sie eine diagnostizierte psychische Erkrankung haben und/oder sich momentan in Psychotherapie befinden, klären Sie bitte vorab mit Ihren Ärzten/Therapeuten, ob pferdeintegriertes Coaching für Sie als Unterstützung in Frage kommt.